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KM1305
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KUNST Magazin Tipp
Astrid Bathe und Tilman Küntzel – Stadtaffen
- Ausstellung: 04.05.13 – 08.06.13 Opening: 03.05.13, 18:00
- Installation, Malerei EICHBLATT GALLERY - Berlin
- Pistoriusstraße 100
- 13086 Berlin
- Telefon: 030 / 47 036 086
- Internet: www.eichblatt.eu
Am 3.5.2013 eröffnet die EICHBLATT GALLERY in neuen Räumen am Hamburger Platz die Ausstellung „Stadtaffen“ mit Werken von Astrid Bathe und einer Installation von Tilman Küntzel.
EICHBLATT GALLERYPhilip Grözinger – Sunny Side Up
- Ausstellung: 17.05.13 – 29.06.13 Opening: 16.05.13, 17:00
- Malerei Galerie Christian Ehrentraut - Berlin
- Friedrichstraße 123
- 10117 Berlin
- Telefon: +49 30 44 03 83 85
- Internet: www.christianehrentraut.com
Nach abstrakten Landschaften von 2011 ist in Grözingers post-apokalyptische Landschaften wieder Leben zurückgekehrt: martialische Männchen und groteske Mischwesen arbeiten mit sichtbarem Vergnügen an der Zerstörung. Doch ist die Gewalt in den Bildern nicht ohne Humor und spiegelt sich im lustvollen Umgang mit Farbe und Leinwand.
Galerie Christian Ehrentraut„Daumier ist ungeheuer!“
- Ausstellung: 02.03.13 – 02.06.13
- Malerei, Zeichnung Stiftung Brandenburger Tor - Berlin
- Pariser Platz 7
- 10117 Berlin
- Telefon: 030/22 63 30 16
- Internet: www.stiftung.brandenburgertor.de
Die Stiftung Brandenburger Tor widmet sich in einer umfangreichen Ausstellung dem Lebenswerk des französischen Künstlers Honoré Daumier (1808–1879). Erstmalig werden in Deutschland über Hundert selten gezeigte Arbeiten des vielseitigen Künstlers ausgestellt. Max Liebermann verehrte Daumier als den „größten Künstler des 19. Jahrhunderts“ und war ein leidenschaftlicher Sammler seiner Werke. Er fand ihn „ungeheuer“. Die Leihgaben für die Sonderschau im Max– Liebermann-Haus wurden von zahlreichen europäischen und amerikanischen Museen sowie Privatsammlern zur Verfügung gestellt.
Stiftung Brandenburger Torlaufende Ausstellungen am 30.04.12 in Berlin-Mitte
Reinhild Bartunek: Verwandlungen – Malerei
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Ausstellung: 28.04.12 – 26.05.12
montags geschlossen
Opening: 27.04.12, 19:00 - Malerei Galerie ICON Berlin - Berlin
- Veteranenstr. 22
- 10119 Berlin
- Telefon: 030 - 44 35 24 20
- Internet: www.galerie-icon.de
Vom distanzierten Blick auf die Landschaft hin zur extremen Nähe feiner Strukturdetails, von großflächigen
Leinwänden hin zu kleinformatigen Papierarbeiten reicht Reinhild Bartuneks malerisches Spektrum.
Verwandlungen sind gegenläufige Bewegungen, vom Gegenständlichen in die Abstraktion und von der
Abstraktion in die Gegenständlichkeit.
Alfredo Jaar
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Ausstellung: 28.04.12 – 23.06.12
montags geschlossen
Opening: 27.04.12, 11:00 - Installation, Neonarbeit Galerie Thomas Schulte - Berlin
- Charlottenstr. 24
- 10117 Berlin
- Telefon: 030 - 20 60 89 90
- Internet: www.galeriethomasschulte.de
Die in der aktuellen Ausstellung präsentierten Neonarbeiten von Alfredo Jaar beschäftigen sich mit verschiedenen Ebenen von Ethik und Ästhetik. Vielfach arbeitet der chilenische Künstler mit dokumentarisch anmutenden Bildern, die in Leuchtkästen montiert präsentiert werden und sich mit der Diskrepanz zwischen Erster und Dritter Welt und ihrer Darstellung in den Medien auseinandersetzen. In ihrer Eindringlichkeit ziehen die grell leuchtenden Schriftzeichen die Aufmerksamkeit des Betrachters augenblicklich auf sich und laden ein, über ihre vielschichtige Bedeutung zu reflektieren.
Galerie Thomas SchulteFriedrich Kunath – Things we did when we were dead
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Ausstellung: 28.04.12 – 30.06.12
montags geschlossen
Opening: 27.04.12, 16:00 - Malerei, Video oder Skulptur BQ Berlin - Berlin
- Weydingerstr. 10
- 10178 Berlin
- Telefon: + 49 (0)30 23 45 73 16
- Internet: www.bqberlin.de
Ein mit Leinwand und Farbpalette ausgestatteter Maler betrachtet das Auge eines übergroßen Gesichts mit einer
Lupe. Groteske Szenen wie diese begegnen uns oft in Friedrich Kunaths Werken. Mittels unterschiedlicher
Medien wie Malerei, Video oder Skulptur untersucht der Künstler Situationen des Alltags und verwandelt
sie durch bunte Farbgebungen oder ungewöhnliche Materialien in ambivalente Kompositionen. Kunath
installierte in den Ausstellungsräumen von BQ etwa einen Maschendrahtzaun, der Sicherheit und Gefangenschaft
gleichermaßen repräsentiert.
Fashioning fashion. Europäische Moden 1700–1915
- Ausstellung: 27.04.12 – 29.05.12
- Mode Deutsches Historisches Museum - Berlin
- Unter den Linden 2
- 10117 Berlin
- Telefon: 030 - 20 30 44 44
- Internet: www.dhm.de
Mit „Fashioning fashion – Europäische Moden 1700–1915“ zeigt das Deutsche Historische Museum exklusiv in Deutschland die Sammlung historischer Damen- und Herrenmode aus dem Los Angeles County Museum of Art. Die einzigartige Ausstellung führt durch 200 Jahre Modegeschichte. Neben Highlights wie dem goldbestickten Kleid einer portugiesischen Königin oder dem Turban des Designers Paul Poiret werden faszinierende Gewebe, raffinierte Schnitte und kostbarer Dekor präsentiert. Die Schau wird von dem belgischen Künstler und renommierten Szenografen Bob Verhelst exklusiv für das Deutsche Historische Museum gestaltet.
Deutsches Historisches MuseumNikolai Makarov
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Ausstellung: 27.04.12 – 30.06.12
montags geschlossen
- Malerei CWC Gallery - Berlin
- Auguststraße 11-13
- 10117 Berlin
- Internet: www.camerawork.de
Neben bekannten Gemälden werden in der aktuellen Ausstellung auch erstmals neue Werke des Malers aus den letzten beiden Jahren gezeigt. Ergreifend-geheimnisvolle Porträts, anmutige Landschaften und weitere Sujets wie die berühmte Bildstrecke mit Staffeleien sind Bestandteil der Präsentation, die Einblick in den beeindruckenden Werkkorpus und die künstlerische Sprache von Nikolai Makarov gibt.
CWC Galleryprêt-à-partager – Kunst Mode Bewegung
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Ausstellung: 27.04.12 – 08.07.12
montags geschlossen
Opening: 26.04.12, 19:00 - Bewegung, Kunst, Mode ifa - Galerie - Berlin
- Linienstr. 139/140
- 10115 Berlin
- Telefon: 030 - 28 44 91 11
- Internet: www.ifa.de
In einer Doppelausstellung präsentieren die ifa-Galerien die Ergebnisse zahlreicher transnationaler und interdisziplinärer künstlerischer Begegnungen auf dem afrikanischen Kontinent. Nach Stationen in West- und Südafrika zeigt das ifa nun auch in Deutschland, wie Kunst, Mode und Bewegung zusammenspielen – und wie Kultur als verbindendes und gleichzeitig befreiendes Instrument des Aufbruchs wirken kann.
ifa - GalerieRoman Ondák – Do not walk outside this area
- Ausstellung: 26.04.12 – 18.06.12
- Installationen, Papierarbeiten, Zeichnungen Deutsche Guggenheim Berlin - Berlin
- Unter den Linden 13-15
- 10117 Berlin
- Internet: www.deutsche-guggenheim.de
Roman Ondák wurde von der Deutschen Bank als „Künstler des Jahres“ 2012 ausgezeichnet. Mit seinen Installationen, Performances und Zeichnungen
untersucht der 1966 geborene Slowake die Grenzen zwischen Kunst und alltäglichem Leben. Die Grundlage für seine ebenso subtilen wie scharfsinnigen Werke bildet dabei das Papier – das Medium, auf dem er seine Projekte entwirft und dokumentiert. Ondák nutzt vorgefundene Situationen, verändert oder inszeniert diese aber so, dass Erwartungen und Konventionen ins Wanken geraten. Das Reisen, das Bewegen durch Raum und Zeit, ist ein kontinuierliches Thema in
Ondáks Schaffen. So auch bei „do not walk outside this area“, einem Projekt, das er eigens für seine „Künstler des Jahres“-Ausstellung im Deutsche Guggenheim konzipiert hat. Der Weg durch die Installation führt über den originalen Flügel einer Boeing 737-500, der zwei Ausstellungsräume wie eine Brücke verbindet. In beiden Räumen sind Papierarbeiten und Installationen zum Thema „Reise“ zu sehen.
Eva Bertram – w e i t
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Ausstellung: 21.04.12 – 14.06.12
montags geschlossen
Opening: 20.04.12, 20:00 - Fotografie zone B Berlin - Berlin
- Brunnenstr. 149
- 10115 Berlin
- Telefon: 0170 - 46 30 95 3
- Internet: www.zone-b.info
In ihrem neuen fotografischen Langzeitprojekt „weit“ spinnt Eva Bertram ein Netz aus irritierenden Verheißungen zwischen Halbzerstörtem und Halbfertigem, im Öffentlichen wie Privaten. Die mehrjährige Auseinandersetzung mit einem fremden kulturellen Hintergrund bildet dazu den Rahmen. Daraus entwickelte sich eine subjektive Studie, die sich den Erscheinungsformen missverständlicher Zwischenräume widmet.
zone B BerlinJoanna Rajkowska – Sumpfstadt
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Ausstellung: 20.04.12 – 31.08.12
montags geschlossen
Opening: 19.04.12, 19:00 - Fotografie Polnisches Institut - Berlin
- Burgstr. 27
- 10178 Berlin
- Telefon: 0 30 / 24 75 81-0
- Internet: www.polnischekultur.de
Die polnische Künstlerin Joanna Rajkowska setzt sich mit Amnesie, Sprach- und Erinnerungsritualen
der physischen Beschaffenheit der Stadt sowie ihrem Wachstum und ihrer Erosion auseinander.
Die Problematisierung und Enthistorisierung des Schlossplatzes steht in „Sumpfstadt“ im Mittelpunkt.
Die Reduktion der Landschaft zu einem Sumpf ist ein Aufruf zur Kapitulation vor der Erinnerungshysterie
und gleichzeitig eine Überwindung der verbindlich antiseptischen Logik moderner Städte. Das Territorium
wird den nicht-menschlichen Kräften überlassen. Rajkowska entwirft einen Fluchtplan und propagiert
reinigende Buße durch die Rückkehr zur Natur in ihrer dämonischsten und ursprünglichsten Form.







