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KM1305
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Aktuelle Ausstellungen in Berlin
Streitobjekt Arbeit. Kunstwerke aus der ... Sammlung im Willy-Brandt-Haus
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Ausstellung: 26.04.13 – 30.06.13
montags geschlossen
Opening: 25.04.13, 19:00 - Gemälde, Grafik, Zeichnung Haus am Lützowplatz - Berlin
- Lützowplatz 9
- 10785 Berlin
- Telefon: 030 - 261 38 05
- Internet: www.hausamluetzowplatz-berlin.de
Die Ausstellung präsentiert Zeichnungen, Grafiken und Gemälde der 1910er bis 1930er-Jahre, die von arbeitenden Menschen und Arbeitsorten, von Arbeitselend und der Heroisierung der industriellen Arbeit handeln, und diskutiert, welche Relevanz die Bilder untergegangener Arbeitswelten noch haben und wie heutige Verelendungsstrukturen darstellbar sind.
Haus am LützowplatzBo Christian Larsson – A hole in the empire
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Ausstellung: 26.04.13 – 30.06.13
montags geschlossen
Opening: 25.04.13, 18:00 - Malerei, Objekte TS art projects - Berlin
- Oranienburgerstr. 45, 2.OG
- 10117 Berlin
- Telefon: 0151 - 22 94 66 38
- Internet: www.toresuessbier.com
„A hole in the empire“ ist die erste Soloausstellung von Bo Christian Larsson in Berlin. Das Oeuvre, bestehend aus Übermalungen, Papierarbeiten, Objekten sowie dem ersten Ölgemälde des Künstlers, führt den Betrachter auf eine ungewisse Reise in eine obskure Welt, erschaffen von einem mystischen Geschichtenerzähler. Vertraute Alltagsgegenstände werden verfremdet und erscheinen im neuen Gewand. Sie verweisen auf Risse in einem funktionalen System der Wahrnehmung und fordern den Betrachter zur Inventarisierung konventioneller Werte auf. Bo Christian Larsson schafft eine neue Ebene, in der es sich zurechtzufinden gilt.
TS art projectsTakehito Koganezawa – Über den Wolken schweben
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Ausstellung: 26.04.13 – 13.07.13
montags geschlossen
Opening: 26.04.13, 18:00 - Malerei, Installation LOOCK Galerie - Berlin
- Potsdamer Strasse 63
- 10785 Berlin
- Telefon: 030 394096850
- Internet: www.loock-galerie.de
Der in Tokyo geborene Künstler Koganezawa bestrebt in seinen Arbeiten den Fluss der Zeit zu visualisieren – nicht aber die Zeit festzuhalten. Dabei greift er neben Zeichenstift und Papier zu elektronischen Medien, die er als Utensil der Zeichnung nutzt. Bunte, abstrakt- bewegte Zeichen und Bilder durchfluten den Raum und lassen „Luftlinien“ entstehen, die an die Op-Art und den Informel
erinnern. Indem die Zeit zum Medium wird – und nicht etwa die Videoinstallation, erlebt der Betrachter, während er den bespielten Raum betritt den Moment der Zeit. Koganezawas Werke leben von der Leere, dem Nichts und der Zeit.
Kleider aus Licht gewebt
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Ausstellung: 26.04.13 – 20.07.13
montags geschlossen
Opening: 25.04.13, 19:30 - Fotografie Petra Rietz Salon Galerie - Berlin
- Koppenplatz 11a
- 10115 Berlin
- Telefon: Nach Vereinbarung: 0172 - 649 15 99
- Internet: www.petrarietz.com
Der Nachkriegsfotograf Heinrich Heidersberger ist heute besonders für seine Architekturfotografien bekannt. Doch zu seinem Œuvre gehört auch die in 1949 entstandene Aktfotografie-Serie „Kleid aus Licht“, die nun zum ersten Mal in der Berliner Galerie Petra Rietz Salon ausgestellt wird. Grafische Muster zieren den weiblichen Körper und zeichnen Strukturen auf die Haut, die ein dynamisches Eigenleben führen. Durch Lichtprojektion von Loch- und Lamellenmasken erzielt Heidersberger die grafischen Schatten auf den nackten Körper seiner Modelle, die so als Leinwand dienen. Dass dabei die Nacktheit nicht vordergründig ist, zeigt der experimentelle Charakter der Arbeiten. Vielmehr gilt seinem Interesse dem Phänomen Licht. 60 Bilder gehen dem Eigenleben der grafischen Schatten-Lineamenten auf dem weiblichen nackten Körper auf die Spur.
Petra Rietz Salon GalerieMichael E. Smith
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Ausstellung: 26.04.13 – 21.07.13
montags geschlossen
- Skulptur, Bilder, Installation, Video KOW Berlin - Berlin
- Brunnenstrasse 9
- 10119 Berlin
- Telefon: 0049 (0)30 311 66 771
- Internet: WWW.KOW-BERLIN.COM
Schonungslos porträtiert der Detroiter Künstler Michael E. Smith die geschundene US-amerikanische Seele des 21. Jahrhunderts. Seine Umgebung bietet ihm die notwendigen Materialien: Blechdosen, Verpackungen oder Kleidungsstücke verwandelt er in Skulpturen, Bilder, Installationen oder Videoloops. Amorphe Werke entstehen, die er mithilfe von Lack, Harz und Öl in streng formale Ordnungen zwingt, sodass die ursprünglichen Fundstücke nicht mehr erkennbar sind. Dabei geht Smith respektvoll und behutsam vor und erweckt die leb- und nutzlosen Dinge zu autonomen Wesen.
KOW BerlinKatja Strunz – Drehmoment (Viel Zeit, wenig ... Raum) Vattenfall Contemporary 2013
- Ausstellung: 26.04.13 – 02.09.13 Opening: 25.04.13, 20:00
- Skulptur, Installation Berlinische Galerie - Berlin
- Alte Jakobstraße 124-128
- 10969 Berlin
- Telefon: 03078902600
- Internet: www.berlinischegalerie.de
Die in Berlin lebende Künstlerin Katja Strunz (*1970 in Ottweiler) ist Preisträgerin des Vattenfall Contemporary 2013. Ihre minimalistischen Skulpturen und Installationen beschäftigen sich auf unterschiedliche Weise mit der Verbindung von Raum, Geschichte und Zeit. Unter dem Titel „Drehmoment (Viel Zeit, wenig Raum)“ hat Katja Strunz eine Raumkomposition entworfen, die aus zwei unterschiedlich gefalteten monumentalen Metallobjekten besteht.
Berlinische GalerieYujin Lee – Chronos und Kairos
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Ausstellung: 25.04.13 – 01.06.13
montags geschlossen
Opening: 24.04.13, 19:00 - Druckgrafik, Zeichnung MORGEN CONTEMPORARY - Berlin
- Ackerstr. 162
- 10115 Berlin
- Telefon: 0173 – 67 34 666
- Internet: www.morgen-contemporary.com
Die Art und Weise, wie unterschiedliche Kulturen auf Naturkatastrophen reagieren, gibt Aufschluss über ihre Beziehung zur Natur. Der Umgang mit vom Menschen verursachten Katastrophen führt in ein noch viel weiteres Feld konstituierender gesellschaftlicher Zusammenhänge. Die in Berlin lebende Südkoreanerin Yujin Lee visualisiert in akribisch angefertigten Bleistiftzeichnungen gigantische Wolken- und Rauchformationen. Die Frage nach ihrem Ursprung st hochbrisant – ob ihre Motive ein tatsächliches Ereignis abbilden, bleibt jedoch ungewiss. Im Hochformat von 216 x 110 cm entfalten die Zeichnungen eine extrem plastische Wirkung; als Figurationen werden sie dem Betrachter zum Gegenüber. Namensgeber der Ausstellung sind zwei mythologische Gottheiten: Chronos herrscht über die Zeit, Kairos über den idealen Augenblick. Rauchwolken sind ungreifbar und ephemer, werden aber durch ujin Lees künstlerische Vergegenständlichung in der Zeichnung dauerhaft festgehalten. Druckgrafiken und Kreidezeichnungen, die sich mit demselben Themenkomplex beschäftigen, ergänzen die Ausstellung.
MORGEN CONTEMPORARYconnect: Phnom Penh: Das Verschwinden verhindern
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Ausstellung: 22.04.13 – 16.06.13
montags geschlossen
ifa - Galerie
- Berlin
- Linienstr. 139/140
- 10115 Berlin
- Telefon: 030 - 28 44 91 11
- Internet: www.ifa.de
Mit „Phnom Penh: Das Verschwinden verhindern“ präsentiert die ifa-Galerie Berlin erstmalig in Europa zeitgenössische KünstlerInnen aus Kambodscha, die sich in ihren Arbeiten mit dem Erfassen und Bewahren der Stadt im Wandel beschäftigen. Ausgangspunkt ist das einflussreiche Schaffen des kambodschanischen Architekten Vann Molyvann, der die „Neue Khmer Architektur“ in den 60er-Jahren in Kambodscha bestimmte.
ifa - GalerieJuan Miguel Pozo Cruz – The Market
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Ausstellung: 20.04.13 – 01.06.13
montags geschlossen
Opening: 19.04.13, 19:00, Diskussion: 28.04.13 - 15:00 - Malerei LIEBKRANZ Galerie - Berlin
- Auguststraße 62
- 10117 Berlin
- Telefon: 030-28096115
- Internet: www.liebkranz.de
Ein Jahr ist vergangen seit die Liebkranz Galerie zum ersten Mal Arbeiten Juan Miguel Pozo Cruz` ausstellte. Die Begeisterung für den kubanischstämmigen Künstler ist geblieben und so widmet die Galerie Pozo nun zum zweiten Mal eine Einzelausstellung.
Die Malerei des seit 1995 in Berlin und Madrid lebenden Künstlers zeichnet sich durch ihr Spiel mit Bildoberfläche und -raum aus. Pozo verbindet abstrakte Formen und Farbflächen mit gegenständlichen Motiven, wie Figuren oder Architekturteilen. So entstehen nüchterne, aber auch atmosphärische Kompositionen, die mit Anklängen an die Alltagskultur teilweise Vergangenes assoziieren lassen. Durch Kratzer und Risse in der Farbe stellt der Künstler jedoch immer wieder einen Bruch und Irritation her.
Zur Eröffnung am 19 April um 19 Uhr begrüßt Sie die Inhaberin der Galerie, Naimah Schütter.Julika Nehb, Chefredakteurin des KUNST Magazin, hält die Einführung.
Anlässlich des Gallery Weekend und der Ausstellungseröffnung findet am Sonntag, dem 28. April von 15 bis 16 Uhr in der Liebkranz Galerie ein Artist Talk mit dem Künstler und dem Kunstkritiker und Kurator Juan Carlos Betancourt, auf Englisch, statt.
LIEBKRANZ Galerie






