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KM1306
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KUNST Magazin Tipp
Maurizio Cattelan
- Ausstellung: 08.06.13 – 06.10.13
- Skultpur Fondation Beyeler - Riehen
- Baselstrasse 101
- 4125 Riehen
- Telefon: 0041 (0)61 64597-00
- Internet: www.beyeler.com
Maurizio Cattelan (geb. 1960 in Padua, Italien) ist seit den 1990er-Jahren für seine Skulpturen bekannt. Mit seinen lebensecht wirkenden Figuren evoziert er immerwieder einen tragisch komischen Grundton, in dem Humor und Demut gleichermaßen Platz finden und manchmal starke, bedrückende Gefühle beim Betrachter auslöst. Nach der Ankündigung seines Rückzugs aus der Kunstwelt wird nun sein Projekt mit einer um so größeren Spannung in der Fondation Beyeler erwartet.
Fondation BeyelerHot Spot Istanbul
- Ausstellung: 06.06.13 – 22.09.13
- Installation, Malerei, Skulptur, Video, Zeichnung Haus Konstruktiv - Zürich
- Selnaustr. 25
- 8001 Zürich
- Telefon: +41 44 217 70 80
- Internet: www.hauskonstruktiv.ch
„Hot Spot Istanbul“ ist die erste umfangreiche Ausstellung türkischer abstrakter, konkreter und konzeptueller Kunst in der Schweiz mit Werken aus über 60 Jahren. Zu
sehen sind Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Videos, Installationen und Environments. Aufgeteilt in fünf verschiedene Kapitel sind in „Hot Spot Istanbul“ viele spannende Einzelpositionen und Gruppenpräsentationen zu entdecken. Mit sowohl aktuellen wie auch historischen Positionen lassen sich dabei zeitgeschichtliche Entwicklungen nachvollziehen.
Kapoor in Berlin
- Ausstellung: 18.05.13 – 24.11.13
- Installation, Skulptur und Objektkunst Martin-Gropius-Bau - Berlin
- Niederkirchnerstr. 7
- 10963 Berlin
- Telefon: 030 - 254 86 - 112
- Internet: www.gropiusbau.de
Für seine überdimensionalen, Raum füllenden Skulpturen ist der indische Künstler Anish Kapoor weltberühmt. Jetzt wird ihm zum ersten Mal in Berlin eine umfassende Einzelausstellung gewidmet. Das gesamte Erdgeschoss des Martin-Gropius-Baus wird mit etwa 70 Werken bespielt, einschließlich des Lichthofs. Kapoor arbeitet mit natürlichen und künstlichen Materialen: Stein, Stahl, Glas, Wachs, PVC-Häute und High-Tech-Material werden zu skulpturalen, eigenständigen Wesen, die die Grenze zwischen Malerei und Bildhauerei verwischen. Ein wiederkehrendes Element sind Farbpigmente, z. B. in seinem Werk „Wound“: Kapoor schlug darin eine Schneise in die Innenseiten zweier Steine und füllte sie mit tiefrotem Pigment. Die Schneise setzt sich an der Stirnseite der Wand fort, dort laufen die Steine v-förmig zusammen.
Eine Ausstellungsbesprechung finden Sie hier.
Martin-Gropius-Baulaufende Ausstellungen am 02.05.12 (Installationen)
John Bock
- Ausstellung: 29.04.12 – 24.06.12
- Installationen Kunsthalle Krems - Krems an der Donau
- Franz-Zeller-Platz 3
- 3500 Krems an der Donau
- Telefon: +43 (0) 2732/90 80 10
- Internet: www.kunsthalle.at
Der deutsche Aktionskünstler John Bock verwischt gerne die Grenzen zwischen den Kunstgattungen, wie z. B. zwischen Installation, Skulptur, Aktion, Theater und Film. Die Theatralität seiner Inszenierungen und der Einsatz unterschiedlicher Materialien sind sein Markenzeichen. Seine komplexen Installationen vermitteln zwischen Betrachter und Kunstwerk und machen diverse raum-zeitliche Ebenen erfahrbar. Der Besucher hat die Möglichkeit, in eine raumgreifende Installation einzutauchen und Kunst als besonderes Schauspiel zu erleben. Die Ausstellung in der zentralen Halle des Museums wurde von Hans-Peter Wipplinger, dem Direktor der Kunsthalle, kuratiert.
Kunsthalle Kremsgleich - anders
- Ausstellung: 27.04.12 – 17.06.12 Opening: 26.04.12, 19:00
- Installationen, Objekte mianki Gallery - Berlin
- Kalckreuthstr. 15
- 10777 Berlin
- Telefon: +49 30 364 327 08
- Internet: www.mianki.com
Ausgehend von ungewöhnlichen Materialien untersuchen die Künstler den Raum und nutzen hierbei Heißkleber, Beton, Nähseide, Silikon und Keramik u. a. zur Veränderung der Wahrnehmung des umschlossenen Raumes. Mit Werken von Silke Katharina Hahn, Andreas Herrmann, Tina Heuter, Claudia Kallscheuer, Jakob Kupfer, Anna Matola, Katharina Schnitzler, Wanda Stolle, Dominik Wein, Michael Weiss.
mianki GalleryRoman Ondák – Do not walk outside this area
- Ausstellung: 26.04.12 – 18.06.12
- Installationen, Papierarbeiten, Zeichnungen Deutsche Guggenheim Berlin - Berlin
- Unter den Linden 13-15
- 10117 Berlin
- Internet: www.deutsche-guggenheim.de
Roman Ondák wurde von der Deutschen Bank als „Künstler des Jahres“ 2012 ausgezeichnet. Mit seinen Installationen, Performances und Zeichnungen
untersucht der 1966 geborene Slowake die Grenzen zwischen Kunst und alltäglichem Leben. Die Grundlage für seine ebenso subtilen wie scharfsinnigen Werke bildet dabei das Papier – das Medium, auf dem er seine Projekte entwirft und dokumentiert. Ondák nutzt vorgefundene Situationen, verändert oder inszeniert diese aber so, dass Erwartungen und Konventionen ins Wanken geraten. Das Reisen, das Bewegen durch Raum und Zeit, ist ein kontinuierliches Thema in
Ondáks Schaffen. So auch bei „do not walk outside this area“, einem Projekt, das er eigens für seine „Künstler des Jahres“-Ausstellung im Deutsche Guggenheim konzipiert hat. Der Weg durch die Installation führt über den originalen Flügel einer Boeing 737-500, der zwei Ausstellungsräume wie eine Brücke verbindet. In beiden Räumen sind Papierarbeiten und Installationen zum Thema „Reise“ zu sehen.
Damien Hirst
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Ausstellung: 20.04.12 – 22.09.12
mittwochs geschlossen
Opening: 19.04.12, 18:00 - Installationen, Objekte Galerie Bastian - Berlin
- Am Kupfergraben 10
- 10117 Berlin
- Telefon: 030 20 67 38 40
Parallel zur ersten umfassenden Retrospektive von Hirsts kontrovers diskutiertem Werk in der Londoner Tate Modern zeigt die Galerie von Céline und Heiner Bastian als vorläufig bundesweit einziger Ausstellungsraum ebenfalls einen bedeutenden Überblick zum Werk des Künstlers: Bilder und Skulpturen, bei denen die Oberfläche der Wirklichkeit wie auch ihre scheinbare Schönheit als Vergänglichkeit erscheinen. Eine der Grunderfahrungen in diesen Werken ist die Absurdität und Leere unseres Lebens, der kalte, nüchterne Zweifel, der wie ein klinischer Befund die Conditio humana durchzieht. Hirsts wesentliche Frage der Kunst lautet: „Was sehen wir am Ende der empirischen Betrachtung?“
Galerie BastianKaucyila Brooke - Do you want me to draw you a ... diagram?
- Ausstellung: 20.04.12 – 17.06.12 Opening: 19.04.12, 19:00
- Videos, Fotografie, Installationen, Zeichnungen, Collagen Badischer Kunstverein - Karlsruhe
- Waldstraße 3
- 76133 Karlsruhe
- Telefon: +49(0)721 28226
- Internet: www.badischer-kunstverein.de
Wie funktioniert Macht? Mit dieser Frage setzt sich die Amerikanerin Kaucyila Brooke auseinander. Ausgehend von einem kulturtheoretisch-feministischen
Ansatz analysiert sie in ihren Videos, Fotografien, Installationen und Zeichnungen gesellschaftliche Normen und legt dabei versteckte Machtstrukturen offen. So entwickelte sie für ihre Arbeit „Tit or Twat“ eine alternative Schöpfungsgeschichte, in der sie Adam und Eva durch die beiden Frauen Madam und Eve ersetzt, die im Garten Eden zueinanderfinden und sich auf eine Reise durch unsere globalisierte Medienwelt begeben. Neben ihrem Frühwerk, das vornehmlich aus Text- und Fotomontagen besteht, werden auch neue Arbeiten Brookes präsentiert, die sie zu großen Teilen eigens für die Ausstellung konzipiert hat.
John Cage und …: Bildender Künstler – ... Einflüsse, Anregungen
- Ausstellung: 30.03.12 – 17.06.12 Opening: 29.03.12, 19:00
- Film, Fotografie, Installationen, Klang, Medienkunst, Musik, Notationen, Papierarbeiten, Zeichnungen Akademie der Künste - Hanseatenweg - Berlin
- Hanseatenweg 10
- 10557 Berlin
- Internet: www.adk.de
John Cage (1912–1992) war als Komponist, Musiker, Philosoph, Literat und Denker so einflussreich wie kaum ein anderer Künstler in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Doch seine Werke als bildender Künstler sind weitaus weniger bekannt als seine Musik. Die Ausstellung verknüpft Cages visuelles Werk mit der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts. Ausgestellt sind Klanginstallationen,
Arbeiten auf Papier, Notationen, Foto- und Filmdokumente – von Cage selbst wie auch von Freunden, u. a. Richard Buckminster Fuller, Marcel Duchamp, Robert Rauschenberg, Nam June Paik, Mark Tobey, Paul Klee, Alexej von Jawlensky sowie Anni und Josef Albers.
Im Raum des Betrachters - Skulptur der Gegenwart
- Ausstellung: 02.03.12 – 01.07.12 Opening: 01.03.12, 19:00
- Installationen, Objekte, Skulptur Pinakothek der Moderne - München
- Barer Str. 40
- 80333 München
- Telefon: 089-23805-1320
- Internet: www.pinakothek.de
Die Pinakothek der Moderne präsentiert im März einen Überblick über die vielfältigen Formen zeitgenössischer Skulptur. Gezeigt werden 25 Werke internationaler Künstler wie Roman Ondák oder Rosemarie Trockel, die allesamt die Frage nach dem Beziehungsgeflecht zwischen Raum, Objekt und Betrachter stellen. Wie weit der Skulpturenbegriff inzwischen zu fassen ist, wird an der Spannbreite der ausgestellten Arbeiten deutlich, die von klassischen Körperskulpturen und Wandreliefs bis hin zu Lichtinstallationen, Readymades und medialen Positionen reicht.
Pinakothek der ModerneDie Geschichten der Christiane Möbus
- Ausstellung: 21.02.12 – 06.05.12 Opening: 19.02.12, 15:00
- Installationen, Objekte, Skulpturen Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen - Magdeburg
- Regierungsstraße 4-6
- 39104 Magdeburg
- Telefon: 0391 56 50 20
- Internet: www.kunstmuseum-magdeburg.de
Die Geschichten der Christiane Möbus entwickeln sich sowohl an den Wegrändern des Alltags als auch aus präzisen Entscheidungen. Ihre Werke setzen sich aus Worten, Fundsachen und gebauten Objekten zusammen, in einer Mischung aus Künstlichkeit und Wirklichkeit, die, mal im launischen Plauderton verfasst, mal verwegen akrobatisch, jedoch immer aus genauer Beobachtung, zueinanderfinden und die sich, aneinandergereiht, wie die Seiten eines Tagebuchs lesen. Ihre Werke besitzen eine Sprache, welche die Regeln des Begrifflichen sprengt und in poetische Bilder verlegt. Das sind Bilder persönlicher Erinnerungen, Alltagsvisionen, Rollenspiele, intuitiv verdichtete Konstruktionen mit Raum für Fantasie. Nach wie vor allen Formalismen und Regeln misstrauend, kennt ihr bemerkenswert eigenständiges Werk keine formale Logik und siedelt sich zwischen den begrifflichen Kategorien Skulptur, Objekt oder Installation an. Die Ausstellung gibt einen umfassenden Überblick auf vier Jahrzehnte eines besonderen Künstlerlebens und ist das Entree nach der zweijährigen Sanierung des Kunstmuseums.
Kunstmuseum Kloster Unser Lieben FrauenMit krimineller Energie - Kunst und Verbrechen ... im 21. Jahrhundert
- Ausstellung: 28.04.12 - 29.07.12
- Installationen, Objekte, Performances, Videos, Fotografien, Dokumente HALLE 14 / Leipziger Baumwollspinnerei - Leipzig
- Spinnereistr. 7
- 04179 Leipzig
- Telefon: +49 341 4924202
- Internet: www.halle14.org
HALLE 14 / Leipziger Baumwollspinnerei







