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KM1305
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Aktuelle Ausstellungen
Belle Donne – Giovanni Maranghi
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Ausstellung: 27.04.13 – 25.05.13
sonntags geschlossen
Opening: 26.04.13, 18:00
De freo gallery
- Berlin
- Auguststr. 85
- 10117 Berlin
- Internet: www.defreogallery.com
Giovanni Maranghi (*1955 in Florenz) malt Frauen wie kein anderer. Die porträtierten Frauen von Maranghi sind sinnlich und bezaubernd. Es sind Schauspielerinnen aus dem großen Drama bzw. der Komödie des Lebens, ihre Rollen sind nie gleich. Er hält die Metaphern, die ihre Träume, Wünsche und Gefühle versinnbildlichen, sehr lebendig. Maranghi arbeitet mit verschiedenen Techniken wie der Öl-, Tropf- oder Enkaustik-Malerei und der Collage. Oftmals sind aufschlussreiche Schriftstücke,
Landkarten oder Briefe im Bildhintergrund zu finden. Die Eröffnung wird von Maranghi begleitet.
Belle Donne – Giovanni Maranghi
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Ausstellung: 27.04.13 – 25.05.13
sonntags geschlossen
Opening: 26.04.13, 18:00 - Malerei, Collage De freo gallery - Berlin
- Auguststr. 85
- 10117 Berlin
- Internet: www.defreogallery.com
Die von Giovanni Maranghi (*1955 in Florenz) porträtierten Frauen sind sinnlich und bezaubernd. Es sind Schauspielerinnen aus dem großen Drama bzw. der Komödie des Lebens, ihre Rollen sind nie gleich. Maranghi arbeitet mit verschiedenen Techniken wie der Öl-, Tropf- oder Enkaustik-Malerei und der Collage.
De freo galleryOtmar Alt und Zoppe Voskuhl: Zweihändig – Malerei
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Ausstellung: 27.04.13 – 25.05.13
sonntags geschlossen
Opening: 26.04.13, 19:00 - Malerei Galerie ICON Berlin - Berlin
- Veteranenstr. 22
- 10119 Berlin
- Telefon: 030 - 44 35 24 20
- Internet: www.galerie-icon.de
„Beide Künstler bringen kraft ihrer Imagination Welten voller Phantastik hervor, reich blühend und spielerisch, aber auch grotesk und surreal, bevölkert von Wesen in Menschengestalt, von Tieren und Pflanzen, deren Anatomien metamorphotisch gemischt sein können… Die Gemeinsamkeiten als erwartet. Gäbe es jedoch nicht auch offene Fragen, unterschiedliche formale und inhaltliche Auffassungen, bestünden keine Reibungsflächen, wäre das Experiment überflüssig.“ (Dr. Angelika Steinmetz-Oppelland) Der im gemeinsamen Arbeitsprozess erarbeitete 17-teilige Bilderzyklus ist nun erstmals in der Galerie zu sehen.
Galerie ICON BerlinMarc von der Hocht: Abol Tabol – Malerei, ... Collage, kinetisches Objekt
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Ausstellung: 27.04.13 – 01.06.13
sonntags geschlossen
Opening: 26.04.13, 19:00 - Malerei Galerie Semjon Contemporary - Berlin
- Schröderstr. 1
- 10115 Berlin
- Telefon: +49-30-784 12 91
- Internet: www.semjoncontemporary.com
Das Aufeinandertreffen von monochromen Farbflächen und subtilen Farbräumen zieht den Betrachter in einen Bildraum, der statisch ausgerichtet und doch voller Dynamik ist. Die Kraft und die Eleganz der Malereien von Marc von der Hocht sind Ergebnis spannender Farb- und Formkompositionen und ihrer eigenwilligen Brechungen. Die Collagen und kinetischen Objekte führen seinen Anspruch in einem weiteren Medium fort.
Galerie Semjon ContemporaryKerstin Honeit – say it like it is
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Ausstellung: 27.04.13 – 01.06.13
sonntags geschlossen
Opening: 26.04.13, 19:00 - Videoarbeiten Galerie cubus-m - Berlin
- Pohlstr. 75
- 10785 Berlin
- Telefon: 030 - 81 49 46 90
- Internet: www.cubus-m.com
Unter dem sloganhaften Titel „say it like it is“ zeigt Kerstin Honeit drei raumgreifende Videoarbeiten, die sich mit Aneignung und Identitäten im Zusammenhang mit Gentrifizierungsprozessen in Berlin, persönlichem Besitz und Erinnerungen auseinandersetzen. Durch Verfahren wie dem Lipsynching koppelt sie diese Themen an Fragen nach der medialen Verkörperung und Genderperformanz von Stimme.
Galerie cubus-mboredomresearch – Fragments
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Ausstellung: 27.04.13 – 08.06.13
sonntags geschlossen
Opening: 26.04.13, 19:00 - Computergrafik DAM GALLERY - Berlin-Mitte
- Neue Jakobstr. 6, 2., linker Hinterhof
- 10179 Berlin-Mitte
- Internet: www.dam.org
Das britische Künstlerpaar boredomresearch lässt sich vorwiegend von der Natur inspirieren und simuliert am Computer natürliche Muster, Verhaltensweisen und komplexe Formen, die sich im Laufe der Zeit verändern. Die Ausstellung zeigt poetische computerbasierte Kunstwerke und Prints, die dennoch jede indexikalische Verbindung zur Natur verweigern.
DAM GALLERYHolger Bär – Glück
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Ausstellung: 27.04.13 – 08.06.13
sonntags geschlossen
Opening: 26.04.13, 19:00 - Malerei Galerie Deschler Berlin - Berlin
- Auguststr. 61
- 10117 Berlin
- Telefon: 030- 28 33 28 8
- Internet: www.deschler-berlin.de
Holger Bär arbeitet seit vielen Jahren mit selbst entwickelten Malmaschinen, die aufbereitete Vorlagen auf die Leinwand übertragen. Dabei benutzt Bär Zahlen zur Codierung seiner Bilder. So kam er darauf, abstrakte Bilder auf der Grundlage von Lottozahlen zu generieren. Er erweiterte die „Glücksserie“ mit Bildern von Lottogewinnern und -gewinnen und chemischen Glücksprozessen zu einer inhaltlich tiefer gehenden Auseinandersetzung mit unserem Verständnis von Glück. Die Serie kann als beißende Kritik an einer konsumorientierten Kultur gelesen werden.
Galerie Deschler BerlinErik Olofsen – A Distorted Reality Is Now A ... Necessity To Be Free
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Ausstellung: 27.04.13 – 21.06.13
sonntags geschlossen
Opening: 26.04.13, 18:00 - Installation AANDO FINE ART - Berlin
- Tucholskystr. 35
- 10117 Berlin
- Internet: www.aandofineart.com
In seiner Ausstellung reflektiert Erik Olofsen über die Folgen des rasanten technologischen Laufes einer Welt, in der nicht wahrnehmbare Algorithmen unser Leben massiv beeinflussen. Diese technologischen Instrumente sind sehr sensible Indizes, um unsere kompliziert gewordene Realität auf virtuellem Wege zu ordnen und zu erfassen. Mittels konkreter Installationen deckt Olofsen unsere versteckte, omnipräsente virtuelle Welt hinter dieser Realwelt auf. Seine Aufgabe sieht er darin, den schmalen Grat zwischen realer und virtueller Welt darzustellen, ohne unsere Wahrnehmung zu entzaubern.
AANDO FINE ARTCondo / Artschwager / Kosuth
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Ausstellung: 27.04.13 – 22.06.13
sonntags geschlossen
- Malerei, Skulptur, Neonarbeit Sprüth Magers Berlin - Berlin
- Oranienburger Str. 18
- 10178 Berlin
- Internet: www.spruethmagers.com
Drei namhafte Positionen präsentiert Sprüth Magers zum Gallery Weekend. Dem „Vater der Konzeptkunst“, Joseph Kosuth, widmet die Galerie eine Retrospektive seiner Neonarbeiten von 1960 bis heute. Auch der kürzlich verstorbene Richard Artschwager setzte sich mit den Beziehungen zwischen Materialität, Raum und Wahrnehmung auseinander. Die Ausstellung zeigt seine jüngste Porträtserie neben „Exclamation Point“ (2010). Mit subtilem Witz bildet die Skulptur den Übergang zur Kunst George Condos. Zu sehen sind Arbeiten von 2012, die Malerei und Bronzeskulpturen umfassen.
Sprüth Magers Berlin






