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KM1305
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am 20.06.12 Auslaufende Ausstellungen (Neonarbeit)
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Samstag den 23.06.12 (Neonarbeit)
Alfredo Jaar
- Ausstellung: 28.04.12 – 23.06.12 Opening: 27.04.12, 11:00
- Installation, Neonarbeit Galerie Thomas Schulte - Berlin
- Charlottenstr. 24
- 10117 Berlin
- Telefon: 030 - 20 60 89 90
- Internet: www.galeriethomasschulte.de
Die in der aktuellen Ausstellung präsentierten Neonarbeiten von Alfredo Jaar beschäftigen sich mit verschiedenen Ebenen von Ethik und Ästhetik. Vielfach arbeitet der chilenische Künstler mit dokumentarisch anmutenden Bildern, die in Leuchtkästen montiert präsentiert werden und sich mit der Diskrepanz zwischen Erster und Dritter Welt und ihrer Darstellung in den Medien auseinandersetzen. In ihrer Eindringlichkeit ziehen die grell leuchtenden Schriftzeichen die Aufmerksamkeit des Betrachters augenblicklich auf sich und laden ein, über ihre vielschichtige Bedeutung zu reflektieren.
Galerie Thomas SchulteSamstag den 07.07.12 (Neonarbeit)
François Morellet – Neonly
- Ausstellung: 28.04.12 – 07.07.12 Opening: 27.04.12, 18:00
- Neonarbeit Kunsthandel Wolfgang Werner - Berlin
- Fasanenstr. 72
- 10719 Berlin
- Telefon: 030 - 88 27 61 6
- Internet: www.kunsthandel-werner.de
Neonly („nur Neon“) – bereits im Titel der Ausstellung zeigt sich Morellets Sinn für Ironie und sein Spaß im Umgang mit Wörtern und Bildideen. Gezeigt werden sieben „Neon“-Arbeiten aus den Jahren 1972–2011, die durch Neonröhren als spezifisches Bildmittel des 20.
Jahrhunderts strukturiert sind.
Samstag den 22.06.13 (Neonarbeit)
Condo / Artschwager / Kosuth
- Ausstellung: 27.04.13 – 22.06.13
- Malerei, Skulptur, Neonarbeit Sprüth Magers Berlin - Berlin
- Oranienburger Str. 18
- 10178 Berlin
- Internet: www.spruethmagers.com
Drei namhafte Positionen präsentiert Sprüth Magers zum Gallery Weekend. Dem „Vater der Konzeptkunst“, Joseph Kosuth, widmet die Galerie eine Retrospektive seiner Neonarbeiten von 1960 bis heute. Auch der kürzlich verstorbene Richard Artschwager setzte sich mit den Beziehungen zwischen Materialität, Raum und Wahrnehmung auseinander. Die Ausstellung zeigt seine jüngste Porträtserie neben „Exclamation Point“ (2010). Mit subtilem Witz bildet die Skulptur den Übergang zur Kunst George Condos. Zu sehen sind Arbeiten von 2012, die Malerei und Bronzeskulpturen umfassen.
Sprüth Magers Berlin






