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Das erfolgreiche Bauhaus Magazin geht in die dritte Runde und widmet sich dem Thema “Dinge”. Für die Vorstellung der neuen Ausgabe gibt es wohl keinen besseren Ort als das “Werkbundarchiv – Museum der Dinge” in Berlin-Kreuzberg, wo das Erscheinen von Nummer Drei am 12. Juli gefeiert wird.
„Ein Ding ist bestimmt durch sein Wesen. Um es so zu gestalten, dass es richtig funktioniert – ein Gefäß, ein Stuhl, ein Haus –, muss sein Wesen zuerst erforscht werden; denn es soll seinem Zweck vollendet dienen, das heißt, seine Funktion praktisch erfüllen, haltbar, billig und ‚schön‘ sein“, schrieb Walter Gropius 1925. So ist es denn auch das Ziel der neuen Magazin-Ausgabe, das Wesen der Dinge in all seinen Facetten zu erforschen.
Vom Teelöffel und den Kaktus über Preisschild und Fahrplan bis hin zu Spiegel und Schachtel wurden Dinge untersucht und beobachtet, die zunächst banal erscheinen und denen doch wichtige Funktionen innewohnen. Sie wurden untersucht auf emanzipatorische Wirkung, Fetisch, Konsumverhalten und Utopie. Wie hat das Bauhaus unseren Umgang mit den Dingen verändert?
Das Magazin enthält unter anderem Beiträge von Friedrich von Borries, Florian Alexander Schmidt, Philipp Oswalt, Paulien Barbas und Barry Bergdoll.
Die 3. Ausgabe des Bauhaus Magazin wird am 12. Juli um 19 Uhr im Werkbundarchiv – Museum der Dinge in Berlin Kreuzberg vorgestellt. Der Eintritt ist frei.







