Herbert Brandl als Wegbereiter der Neuen Abstraktion

Brandl stellt lasierte, mit Spachtel bearbeitete Gemälde mit ausdrucksvollen und intensiven Farbverläufen her, in denen man Gegenständliches sowie Abstraktes zugleich vorfindet. Der Katalog zeigt zudem, wie Brandl, von Landschaften angeregt, das Erleben der Natur zum Vorschein bringt.

Seine Motive reichen von flächendeckenden Farbnuancen über Berglandschaften bis hin zu Tierdarstellungen. In seiner Werkreihe „Die vergessenen Bilder“ ließ sich Brandl u. a. von Peter Paul Rubens, Tizian und Albrecht Altdorfer inspirieren, zu denen er in seinen Gemälden Parallelen herstellte, indem er ersichtlich in seinem Buch einzelne Aspekte neu interpretiert und auslegt.

Ingried Brugger, Florian Steiniger (Hgg.): Herbert Brandl. Hantje Cantz, Ostfildern
2012. Dt./Engl., 208 S.,176 farb. Abb, Hardcover, 39,80 €. ISBN 978-3-7757-3280-2

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