„An den Schnittstellen zwischen den verschiedenen Welten entsteht Neues, entsteht Veränderung. Das ist es, was mich an Kunst interessiert: inwiefern sie Veränderungen auslösen kann, die über den eigenen Wahrnehmungsbereich hinausgehen.”
Christiane zu Salm
Die passionierte Kunstsammlerin Christiane zu Salm ist eine auf den Medienbereich spezialisierte Diplom-Betriebwirtin. Sie war Geschäftsführerin des Musiksenders MTV und Vorstandsmitglied bei Hubert Burda Media, ist Mitglied der Deutschen Monopolkommission, hat einen Sitz im Verwaltungsrat der Schweizer Mediengruppe Ringier inne und ist Mitglied des Advisory Boards des Auktionshauses Phillips de Pury. Zudem ist sie Gastprofessorin für Medienmanagement an der UdK. Sie hat zwei Töchter und lebt in Berlin.
Im Chipperfield-Bau am Kupfergraben in Berlin präsentiert zu Salm seit 2007 ausgewählte Werke ihrer Kunstsammlung, der sie den programmatischen Namen „About Change Collection“ gab. Thematisch liegt der Schwerpunkt der Sammlung im Bereich der Collage, der Assemblage, der Zusammenführung unterschiedlicher Materialien, Medien, Kontexte und Inhalte sowie in der Auseinandersetzung mit der Geschichte der künstlerischen Arbeitsweise im Allgemeinen.
Die „About Change Collection“ umfasst Arbeiten von Louise Bourgeois, Hanne Darboven, Haris Epaminonda, Ceal Floyer, Thomas Hirschhorn, Hannah Höch, Alicja Kwade, Carsten Nicolai, Tobias Rehberger, Martha Rosler, Kurt Schwitters, Taryn Simon, Nedko Solakov, Tatiana Trouvé, Andro Wekua, Pae White u. a.
Die derzeitige Ausstellung: Anri Sala „Creating Space Where There Appears To Be None“ kann bis zum 15. Juli dienstags bis freitags von 11 bis18 Uhr sowie samstags von 11 bis 16 Uhr besucht werden.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.aboutchangecollection.com
Wir freuen uns auf das KUNST Magazin Sammlergespräch mit Christiane zu Salm. Das Gespräch wird moderiert von Kristian Jarmuschek in Vertretung für Jan Kage alias Yaneq.
Donnerstag, 15.7., Einlass ab 20h, Gespräch ab ca. 20:30h
Bar Tausend, Schiffbauerdamm 11, Berlin-Mitte
RSVP: sammler@kunstmagazin.de








