IM FULL OF BYARS. James Lee Byars – Eine Hommage


Abbildung erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Dezember 2008

Der amerikanische Künstler James Lee Byars (1932–1997) erregte seit Beginn der 1970er Jahre mit Performances, Installationen, Objekten und Skulpturen im privaten und öffentlichen Raum internationales Aufsehen. Byars gehört zu den außergewöhnlichsten und schillerndsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. In seinen Arbeiten strebte er stets Perfektion an und setzte das Verhältnis von Kunstwerk und Betrachter, von Kunst und Leben gleich. Das Buch erschien zur gleichnamigen Ausstellung, die noch bis zum 1.2.09 im Kunstmuseum Bern zu sehen ist.

 

Susanne Friedli, Matthias Frehner, Kunstmuseum Bern (Hg.): IM FULL OF BYARS. James Lee Byars – Eine Hommage. Kerber Verlag, Bielefeld 2008. Deutsch/englisch, 264 S., 100 Farb- und 48 S/W-Abb., Softcover, 35 €. ISBN: 978-3-86678-155-9.

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zu Finden unter: KBN230 | Veröffentlicht unter 0812 "Crime Time", Bücher, KM 0812 | Veröffentlicht unter 0812 "Crime Time", Bücher, KM 0812 | Hinterlasse einen Kommentar

Der große Preis. Kunst zwischen Markt und Celebrity Culture


Abbildung erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Dezember 2008

Isabelle Graw ist Kunstkritikerin, Professorin für Kunsttheorie und Mitbegründerin und Herausgeberin der Zeitschrift „Texte zur Kunst“. In ihrem neusten Buch untersucht sie das Wechselspiel zwischen der Kunst und ihren Märkten. Dabei definiert die Autorin die Kunstwelt als eine Bilder und Werte schaffende Industrie, in der die „Celebrity-Logik“ regiert. In diesem Zusammenhang traut sie es künstlerischen Arbeiten zu, die Zwänge des Marktes und seiner „Celebrity Culture“ in ihre Schranken zu verweisen.

 

Isabelle Graw (Hg.): Der große Preis. Kunst zwischen Markt und Celebrity Culture. DuMont Verlag, Köln 2008, 160 S., 20 Farbabb., broschiert, 19,90 €. ISBN: 9783832190071

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Ausgeraubt! Nationalsozialistischer Kulturgutraub in Europa


Abbildung erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Dezember 2008

Das Buch betrachtet den Kulturgutraub durch die Nationalsozialisten in Luxemburg sowie die systematischen Prozesse der Ausplünderung der besetzten Länder Westeuropas. Neben der Dokumentation der Ausstellung „Ausgeraubt! Neue Fragen zur Geschichte Luxemburgs während des Zweiten Weltkrieges“, die 2005 im Musée d’Histoire de la Luxembourg zu sehen war, werden Beiträge und Ergebnisse des internationalen Symposiums, welches im Rahmen der Ausstellung stattfand, und damit aktuelle Probleme von Provenienzforschung und Restitution vorgestellt.

 

Marie-Paule Jungblut, Musée d’Histoire de la Luxembourg (Hg): Ausgeraubt! Aktuelle Fragen zum nationalsozialistischen Kulturgutraub in Europa. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2007. 167 S., 108 Farbabb., 24,90 €. ISBN: 978-3-422-06769-1

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Tatort Kunstauktion – Leg den Fälschern das Handwerk!


Abbildung erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Dezember 2008

In diesem Krimi-, Spiel- und Kunstbuch müsst ihr genau hinsehen! Henry Hammer plant eine Kunstauktion, bei der 34 kostbare Kunstwerke versteigert werden sollen. Am Abend vor der Auktion erhält er einen heißen Tipp, dass einige seiner Gemälde Fälschungen sein sollen. Jetzt ist schnellstes Handeln gefragt, damit die Auktion nicht abgeblasen wird. Untersucht die Werke von Max Ernst, Vincent van Gogh, Edouard Manet und anderen ganz genau und findet heraus, ob hier die Fälscherbanden am Werk waren. Welche sind die Originale, welche Bilder haben Fehler?

 

Nilsen, Anna: Tatort Kunstauktion. Leg den Fälschern das Handwerk! Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2007. 48 S., gebunden, 14,90 €. ISBN: 978-3-8369-5161-6

 

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Aktenzeichen Kunst – Die spektakulärsten Kunstdiebstähle der Welt


Abbildung erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Dezember 2008

Kunstraub – eines der lukrativsten kriminellen Delikte. Unvergesslich sind beispielsweise die „Befreiung“ der Mona Lisa aus dem Louvre, um sie in Leonardo da Vincis Heimat zurückzubringen, oder der wegen einer Autopanne gescheiterte Kunstraub von 30 Van Goghs aus einem Museum in Amsterdam. Dieses Buch schildert mitreißend 15 Kunstraubzüge und gibt Einblicke in eine noch weitgehend unbekannte Kriminalwelt mit Hintergrundinformationen aus Gesprächen mit Fahndern und Tätern. Ein Kunstbuch, spannend wie ein Krimi.
Nora Koldenhoff, Stefan Koldenhoff (Hg.): Aktenzeichen Kunst. Die spektakulärsten Kunstdiebstähle der Welt. DuMont Verlag, Köln 2005. 257 S., 93 einfarbige Abb., gebunden, 14,90 €. ISBN: 9783832174354

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Kreativkurs „Lichtton“ Ein See mit Schwänen aus Ton


Vicky Mandir: Seht ihr, wie der Schwan leuchtet?

Vicky Mandir: Seht ihr, wie der Schwan leuchtet?

Abbildung erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Dezember 2008

In der Kreativ- und Sprachschule casa lingua taucht ihr in die Welt der Schwäne ein. Zu Beginn gibt es eine kleine Einführung zu den eleganten weißen Vögeln. Sicher habt ihr schon Schwäne beobachtet oder sie sogar gefüttert. Ihr erzählt euch gegenseitig, was ihr über die schönen Wasservögel und ihren Lebensraum wisst. Vielleicht kennt ihr sogar einige Geschichten oder Märchen, in denen Schwäne vorkommen.

Vicky Mandir ist Englischlehrerin für Kinder und leitet den Kurs. Sie bringt Ton und einen Papiersee mit. Aus dem Ton gestaltet ihr Bäume, Zweige und alles, was zu einem See dazugehört. Dabei hört ihr die Musik aus dem berühmten Ballett „Schwanensee“ von Tschaikowsky. Nach und nach, einen nach dem anderen, lasst ihr auch die schönen Wasservögel aus Ton entstehen.

Zum großen Finale bringt ihr den See zum Leuchten! Wie? Das wird jetzt noch nicht verraten. Wenn ihr noch Zeit und Ton habt, könnt ihr noch weiter modellieren. Die Figuren könnt ihr mitnehmen und vielleicht zu Weihnachten verschenken. Der Schwanensee bleibt als Ausstellungsobjekt bis Ende Februar 2009 in der casa lingua. Eure Schwäne und Seefiguren könnt ihr dann im März abholen.

 Alle Kinder ab 5 Jahren können am 13. Dezember von 14 bis 17 Uhr am Schwanensee in der casa lingua in der Oldenburger Str. 5 mitbasteln. Anmeldungen unter 030 – 536 762 38 und mail@thecasa.de

Artikel erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Dezember 2008

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Werde Wasserexperte in der Ausstellung WASSERWELTEN


Marian Stefanowski: Diese vier auf dem Forschungsschiff haben es fast zu „Wasserexperten“ geschafft, 2008

Marian Stefanowski: Diese vier auf dem Forschungsschiff haben es fast zu „Wasserexperten“ geschafft, 2008

Abbildung erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Dezember 2008

An Bord des Forschungsschiffes „Ice Bird“ könnt ihr zum Thema Wasser und Meer forschen. Ausgerüstet mit Bordprotokoll und Messtabelle untersucht ihr nicht nur Plankton und Schneekristalle, sondern habt es sogar mit Haifischzähnen und „Blubber“ zu tun. Als „Wasserexperte“ mit eurem Wasserexperten-Ausweis geht es mit freier Fahrt ins Kino Arsenal oder zum IMAX 3D im Sony Center. Nach der anstrengenden Forschungsreise könnt ihr auch im Kino auf der „Ice Bird“ bei einem 3-D-Film entspannen. Am 9. Januar diskutieren Experten zum Thema Fernsehen für Kinder und Sendungen über Wasser im Symposium „Wissenssendungen für Kinder“. Hier könnt ihr zuhören und euch schlaumachen.

 

WASSERWELTEN. Eine Fernsehausstellung für Kinder ist noch bis zum 11. Januar 2009 im Filmhaus am Potsdamer Platz zu sehen. Infos: www.deutsche-kinematek.de

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Unser Crime-Time-Tipp für euch! Den Kunstfälschern auf der Spur


Original nach Otto Dix, Kind mit Lupinen, 1960

Original nach Otto Dix, Kind mit Lupinen, 1960

Farblithografie,
Sammlung Karsch/Nierendorf
Abbildung erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Dezember 2008

Schon mal was von Kunstfälschern gehört? In der Ausstellung „Wa(h)re Lügen – Original und Fälschung im Dialog“ im Schloss Britz in Berlin werden euch alle Fragen zu diesem Thema beantwortet. Was ist eine Fälschung? Welche Arten von Fälschungen gibt es? Warum fälscht man Kunst überhaupt? Und wie erkenne ich ein echtes, originales Kunstwerk?

Bis zum 1. Februar 2009 könnt ihr euch Bilder von Friedensreich Hundertwasser, Marc Chagall, Salvador Dalí, Pablo Picasso und vielen weiteren bekannten Künstlern ansehen und die Gemälde mit ihren Fälschungen vergleichen. Während der Führung durch die Ausstellung erklärt man euch verschiedene Fälschungstechniken, und ihr lernt die Geheimnisse und Tricks rund um Kunstfälschers Handwerk kennen. Was glaubt ihr wohl, wer der am meisten gefälschte Künstler ist? Und ihr werdet staunen, wenn ihr hört, welche Strafen einen Kunstfälscher erwarten, der sich erwischen lässt.

 

Neugierig geworden? Dann meldet euch unter 030 – 609 792 30 an und seid für einen Nachmittag im Schloss Britz den Kunstfälschern auf der Spur! Infos unter www.schlossbritz.de

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Lius Reise Bilderbuchwerkstatt


In der Bilderbuchwerkstatt erfindet ihr Schriftzeichen und Reisegeschichten.

In der Bilderbuchwerkstatt erfindet ihr Schriftzeichen und Reisegeschichten.

Abbildung erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Dezember 2008

Wenn euch ab und zu die Reiselust packt und ihr davon träumt, ferne Länder zu entdecken – dann seid ihr in diesem Workshop genau richtig.

Zuerst stellt euch die Kinderbuchexpertin Jule Pfeiffer-Spiekermann das Kinderbuch „Lius Reise“ vor. Sie erzählt euch die Geschichte von dem chinesischen Jungen Liu und seiner wundersamen Reise. Im Traum hört Liu die Stimme seines Opas und macht sich noch in der Nacht auf den langen Weg durch Wälder, Flüsse und Reisfelder zu ihm auf. Im Dunkeln folgt er einem funkelnden Stern, der ihm den Weg leuchtet. Später lässt ein Vogel eine Feder fallen, welche Liu die richtige Richtung zeigt. Er begegnet auch einigen Menschen, die ihm Reisetipps und etwas zu essen geben. Doch in der Geschichte lernt ihr nicht nur Liu kennen, sondern auch chinesische Schriftzeichen! Auf Spielkarten seht ihr Bilderzeichen und chinesische Schriftzeichen aus uralten Zeiten und solche von heute. Und alle drei Zeichen bedeuten dasselbe Wort. Lius Großvater ist Zeichner, und als Liu bei ihm ankommt, gibt er ihm einen Pinsel und lässt Liu seine abenteuerliche Reise aufmalen. Genau wie Liu zeichnet ihr mit echter Chinatusche und Pinsel eure wirklichen oder geträumten Reisegeschichten auf. Benutzt dafür Lius Schriftzeichen oder erfindet selbst welche. Lasst euch von der gemütlichen und exotischen Stimmung im Kinderbuchladen inspirieren.

 

Die Bilderbuchwerkstatt für Kinder ab 4 Jahren findet am 10. Januar von 16 bis 17.30 Uhr im Kinderbuchladen nimmersatt in der Dieffenbachstr. 52 statt. Zum Schutz der Kleidung leistet ein Schmuddelhemd bestimmt gute Dienste. Anmeldungen unter 030 – 66778401. Weitere Infos: www.pinselfisch.de

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Paul Klee – Ein Meister, von Meisterhand gedruckt


Paul Klee: Der Häuserbaum, 1918

Paul Klee: Der Häuserbaum, 1918

Bildformat: 18,7 x 23,4 cm,
Blattformat: 32 x 40 cm, 6-8 Farben-Faksimile-Druck
Abbildung erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Dezember 2008

Anlässlich der derzeitigen Ausstellung „Kult des Künstlers: Das Universum Klee“ in der Neuen Nationalgalerie Berlin erscheint im DacoVerlag eine limitierte Sonderedition hochwertiger Kunstreproduktionen von Paul Klee. Die Faksimile-Drucktechnik erlaubt eine authentische Wiedergabe von Größe und Farbkomposition des Originals. Neben Paul Klee erscheinen weiterhin Kunstdrucke von Wassily Kandinsky zu dessen Retrospektive „Absolut. Abstrakt“.

 

Paul Klee und Wassily Kandinsky Kunst-Reproduktionen, limitierte Sonderedition, DacoVerlag 2008, Weißenburgstr. 15, 70180 Stuttgart, 01711 – 964210, www.daco-verlag.de

Artikel erschienen in Kunstmagazin Ausgabe Dezember 2008

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