Logar beschäftigt sich in seinen Werken mit Erdöl, wobei Aberdeen, wichtiges Zentrum der Erdölindustrie, Thema seiner Fotografien ist.
Darüber hinaus veröffentlicht er Sammlungen von Korrespondenzen mit schottischen Ölfirmen, die er während seiner Recherche führte, wodurch der Leser einen Einblick in nicht öffentliche Orte erhält.


In vielen Teilen der Welt gibt es inzwischen Initiativen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Natur wieder in stärkerem Maße in unsere Städte zu integrieren: In Guerilla-Aktionen werden Stadtflächen begrünt, Landwirtschaftsprojekte im urbanen Raum ins Leben gerufen.



Im Jahr 2007 rief die Karg-Stiftung das Projekt SEHSTERN ins Leben, mit dem Ziel das Museum als Bildungsort für Kinder leichter zugänglich zu machen. Gemeinsam mit Kunstpädagogen, Kunsthistorikern und Künstlern wurden hochbegabte Kinder dazu aufgefordert, im Palais der Pinakothek in München alte und zeitgenössische Kunst zu entdecken.
Neben einem Lesebuch, einem Malbuch für Flüchtlingskinder und einer Bauanleitung für ein Windrad hat der Ausstellungskatalog die Auseinandersetzung mit der kulturellen sowie ästhetischen Dimension der Nachhaltigkeit zum Thema.






